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    Auszeit vom Alltäglichen – Quality-Time mit sich selbst

    Nur mal wieder schlafen, essen und tun und lassen was man möchte, dass ist in der Hektik des Alltäglichen manchmal gar nicht so einfach. Viel zu leicht ist man im Machermodus, organisiert, erledigt, räumt auf für die Familie oder für den Job.

    So sprechen Manuela und die Fotografin Juliane Wanhoff darüber, wie es ihnen gelingt, kleine Auszeiten vom Alltäglichen zu nehmen. Besonders in dieser Zeit, in der wir durch Corona mehr Zeit zu Hause mit der Familie verbringen ist es wichtig, auch auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. Sonst kann die „Zündschnur“ schon mal recht kurz sein, räumt Juliane ein. Dann wird der Ton schnell etwa schärfer als beabsichtig. Dabei gesteht sie, dass die Person, die ihr derzeit am meisten fehlt, sie selbst ist. Sie spricht darüber, wie es zu diesem Gefühl kommt.

    Zudem erfährst du in der Unterhaltung, wie unterschiedlich Manuela und Juliane mit den Bedürfnissen nach Stille, Nähe und Gemeinsamkeit umgehen. Dabei erzählt Juliane wie es ihr gelingt, trotz Corona für drei Tage eine Familienauszeit zu nehmen und wegzufahren, um nur mit sich selbst zu sein und dem eigenen Rhythmus zu folgen.

    Was ist für dich Quality-Time? Wie schaffst du es, dir immer mal wieder Auszeiten vom Alltäglichen zu gönnen, um wieder neue Kraft zu tanken. Schreibe uns deine Strategien an podcast.smile.to.go@gmail.com. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

     

    Auf folgenden Seiten kannst du mehr über sie erfahren:

    https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de

    Morgen ist auch noch ein Tag

    Wie entsteht eigentlich Aufschieberietis? Wann weichen wir einer Sache aus, die doch irgendwann immer dringlicher wird?

    Stefanie passiert das, wenn ihr etwas nicht sonderlich wichtig ist. So schiebt sie den längst fälligen Anruf bei ihrer Steuerberaterin immer wieder auf. Auch Manuela schiebt Dinge schon mal auf. So zum Beispiel, wenn die Sachen sehr technisch werden und es Zeit braucht, sich darin einzuarbeiten. Dabei mag sie es gar nicht, an Unerledigtes immer wieder erinnert zu werden. Also ist manchmal Augen zu und durch eine durchaus pragmatische Taktik. Etwas geschafft zu haben, was den eigenen Komfortbereich erweitert, ist einfach wunderbar.

    Du erfährst in der Unterhaltung, wie die beiden Podcasterinnen es schaffen, sich selbst zu motivieren, auch wenn es mal schwierig und unbequem wird. Anhand von Beispielen aus ihrem Alltag berichten sie, wie sie mit Aufschieberietis umgehen und welche Lösung sie finden. Auch hörst du, wie es Stefanie gelingt, am Ball zu bleiben, wenn äußere Umstände sie erst einmal dazu zwingen, Aufgaben aufzuschieben.

     

    Wie ist das bei dir? Was schiebst du gerne immer mal wieder auf? Wie gelingt es dir, die Sache doch endlich anzugehen und wie fühlst du dich, wenn du sie endlich erledigt hast?

     

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    Stefanie Metzger: https://erkennen-fuehlen-handeln.de

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    Bildquelle: Open Pexels

    The winner takes it all

    Gewinnen fühlt sich wundervoll an. Darin sind Stefanie und Manuela sich einig. Doch im Spiel mit der Dualität gibt es als Gegenpol auch das Verlieren. Damit umzugehen, ist manchmal keine leichte Sache. Denn schnell fühlt sich so manch ein Verlierer gefrustet oder gar wertlos. Da sind sich große und kleine oft recht ähnlich. Kinder lassen ihren Frust freien Lauf. Dann fliegen Spielfiguren über den Tisch. Staatsmänner ignorieren den Wahlsieg des Anderen und bringen ihre Anwälte in Stellung.

    So stellen sich die beiden Sprecherinnen im Laufe ihrer Unterhaltung die Frage, ob sich der Wert von uns Menschen ändert, wenn wir gewinnen oder verlieren. Sie sprechen darüber, wie Gefühle des Mangels sich in Fülle wandeln können. Dabei nennen sie Beispiele aus ihrem Alltag. Selbst wenn mal alles aus dem Ruder läuft, gibt es Grund zur Hoffnung. Denn kein Zustand dauert ewig an.

    So können wir alle sage: „Ich bin ein Gewinner.“ Denn jede Erfahrung macht uns erfahrener. Sie bietet die Chance zu lernen und zu wachsen.

    Wie ist das bei dir? Was hat sich für dich im Nachhinein als Gewinn erwiesen, obgleich es anfänglich ganz anders aussah? Wie hast du dich vom Verlierer zum Gewinner gewandelt?

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    Unser Leben in drei Welten


    „Da kann man nichts machen!“ Hast du diesen
    Satz schon mal gehört oder selber sogar gesagt? Dabei kann jeder einzelne von
    uns sehr viel machen, um die Geschehnisse in seinem Umfeld und sogar in der
    Welt zu verändern. Was und wie das gehen kann, darüber spricht Manuela in
    dieser Episode mit Ewa Drexel.

    Die beiden haben sich auf der Yoga-Matte kennen
    gelernt, denn Ewa ist Yoga-Trainerin. Sie entschleunigt, inspiriert und regt
    zum Nachdenken an. Als Ewa in einer ihrer Stunden über das Leben in drei Welten
    spricht, hat Manuela dies zum Anlass genommen, Ewa vor das Mikrofon einzuladen.

    Lausche der spritzigen Unterhaltung der beiden
    Frau und entdecke, welche enorme Kraft in jedem von uns schlummert, die es ermöglicht,
    die Welt zu verändern.

    Wenn du magst, schreib
    uns gerne deine Gedanken, die diese Episode in dir ausgelöst hat an
    podcast.smile.to.go@gmail.com. Wir antworten dir auf jeden Fall. Versprochen!

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    Auf unsere Emotionen kommt es an – Manifestieren für Anfänger


    „Es ist nur so ein Gefühl.“
    Wie oft hast du dich schon diesen Satz sagen hören? Obwohl das „Bauchgefühl“
    uns nie im Stich lässt, hören wir all zu leicht auf unseren Verstand. Dabei sind
    Gefühle so etwas wie unser Navigationssystem.
     

    Stefanie und Manuela sprechen
    darüber, wie sie sich von ihren Gefühlen leiten lassen. Missachten sie ihr
    Bauchgefühl, dann kann es kompliziert werden. So erzählt Stefanie wie sie sich
    gedanklich ausrichtete, um binnen kürzester Zeit in Köln einen Job und eine Wohnung
    zu bekommen. Dabei hielten viele das für unmöglich. Von Manuela erfährst du unter
    anderem wie sie sich fokussierte, um ihren Mann fürs Leben zu
    finden.
     

    Zudem hörst du, warum es
    so wichtig ist, den Verstand pausieren zu lassen, um immer mal wieder in den kühnsten
    Träumen zu schwelgen.
     

    Wovon träumst du? Wie
    lässt du dich von deinen Gefühlen leiten und was sind deine Erfahrungen?
     

    Schreib uns deine
    Erlebnisse an
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