• Smile to go Podcast

    Woher kommen die Gedanken?

    „Mach dir nicht so viele Gedanken.“ Dieser Satz ist oft leichter gesagt als getan. Ständig plappert ein fortlaufender Strom an Gedanken in unserm Kopf. Obgleich wir noch nie einen Gedanken gesehen haben, lösen sie Bilder, Gefühle und Handlungen in uns aus. Auf diese Weise beeinflussen sie nachhaltig unser Leben. 

    Mit meiner Coach-Kollegin Nina Gorisek gehe ich der Frage auf den Grund, woher die Gedanken kommen und was sie mit uns machen. Auch erfährst du, wie es uns immer öfter gelingt, unseren Gedankenstrom immer mal wieder zu verlangsamen und sogar für kurze Momente aus ihm auszusteigen. Das sind wohltuende Ruheoasen in unserem Alltag. Während unserer Unterhaltung kommt die Frage auf, ob es wirklich unsere Gedanken sind, die uns gelegentlich das Leben schwer machen, oder ob es nicht viel eher unsere Bewertungen über unsere Gedanken sind? 

    Wie ist das bei dir? Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf? Und wie gelingt es dir immer mal wieder Ruhe in dein „Oberstübchen“ zu bringen? Schreib uns gerne deine Erfahrungen an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Wir freuen uns von dir zu lesen und antworten dir, sobald es uns möglich ist.

     

    Alles Liebe

    C. Manuela & Nina

     

    Auf folgenden Seiten kannst du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren:

    https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de

    „Mir geht’s so sch…“ – Hilft jammern wirklich weiter?

    Manchmal ist es zum Haareraufen. Nichts will klappen. Wer kennt solche Momente nicht? Doch warum jammern wir Menschen überhaupt? Über den vermeintlichen Sinn und die positive Absicht des Jammerns unterhalte ich mich mit Dr. Renate Mürtz-Weiss. Sie ist Ärztin, Coach und Trainerin. Lausche unserer spritzigen Unterhaltung und erfahre, was wir tun, wenn uns selbst nach jammern ist und wie wir aus einem Stimmungstief wieder herauskommen. 

    Treffen zwei Coaches wie Renate und ich aufeinander, erwartetest du vielleicht, dass wir sagen: „Jammern hilft nicht.“ Doch so pauschal lässt sich das nicht beantworten. In unserem Gespräch erfährst du, warum es durchaus erst einmal nützlich sein kann, das einfach mal in Worte zu fassen und auszusprechen, was dich frustriert.

    Bedenklich wird es für Renate und mich dann, wenn jemand in einer Dauer-Jammerschleife hängen bleibt. Es gibt Menschen, die haben von klein auf gelernt, dass sie Aufmerksamkeit erhalten, wenn es ihnen schlecht geht. Als Coaches wissen wir aus Erfahrung, dass es ein erster wichtiger Schritt ist sich bewusst zu machen, dass Jammern ein Verhalten ist. Oft hilft es zu verstehen, was hinter dem Jammern steht. Will jemand mehr Aufmerksamkeit, Hilfe oder einfach mal Zuwendung erhalten. Wer der Sache auf den Grund geht, der kann einem Jammerer viel leichter das geben, was er oder sie braucht. Das tut oft beiden gut. 

    Wie ist das bei dir? Hat dir jammern schon mal geholfen und wie bist du aus diesem Tief wieder herausgekommen? 

    Schreib uns gerne deine Erfahrungen an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Wir freuen uns von dir zu lesen und antworten dir, sobald es uns möglich ist. 

    Alles Liebe

    C. Manuela & Renate

     

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    Dr. Renate Mürtz-Weiss: https://www.rm-coaching.com/

    Leben wir um zu arbeiten oder arbeiten wir um zu leben?


    An manchen Tagen reiht sich im Job, ein Termin an den nächsten. Es bleibt kaum Zeit für eine Mittagspause, denn Projekte wollen besprochen, abgestimmt und koordiniert werden. Dabei entsteht nicht selten der Eindruck, dass die Flut an Aufgaben eher zu statt abnimmt. 

    Mit dem Kommunikations-Trainer und Coach für Führungskräfte, Hajo Sandschneider, unterhalte ich mich darüber, wie es möglich ist, im Berufsalltag wieder die Hoheit über den eigenen Terminkalender zurückzugewinnen. „An manchen Tagen kann die Aufgabenfülle so immens sein, dass von vornherein feststeht, dass sie nicht bewältigt werden kann“, so Hajo. Prioritäten setzen, Aufgaben delegieren und sich eingestehen, dass manche Themen auch einen Aufschub verkraftet, kann wieder Freiräume schaffen. Hajo gesteht wie leicht es ihm passiert ist, die Arbeit vor die Familie zu stellen und er berichtet darüber, wie er es schaffte, aus diesem Interessenkonflikt herauszufinden. Auch erfährst du was du tun kannst, damit von dir delegierte Aufgaben nicht doch wieder den Weg zu dir zurückfinden.

    Weil wir Menschen immer für Menschen arbeiten, sprechen wir auch darüber wie wichtig es ist, achtsam mit sich zu sein. Wer sich selbst wertschätzt geht achtsamer mit anderen um. Das macht ein Miteinander auf Augenhöhe erst möglich und ist die Basis für Vertrauen. All dies machen ein gutes Miteinander und Top-Leistungen erst möglich. 

    Wie wohl fühlst du dich mit deinen beruflichen Aufgaben und deinem Arbeitspensum? Wo wünschst du dir mehr Freiraum oder wie zufrieden bist du mit deinem Job? Teile gerne deine Erfahrungen mit uns und schreibe sie an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Wir freuen uns von dir zu lesen und antworten dir, sobald es uns möglich ist.

    Alles Liebe

    C. Manuela & Hajo

     

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    Yogakissen statt Mukibude


    „Ich muss unbedingt ruhiger werden!“ Doch wie geht das? Wer seine Muskeln trainieren und körperlich fit werden möchte, der findet salopp ausgedrückt, in einer Mukibude eine Vielzahl an Trainingsmöglichkeiten. Wer hingegen mehr Ruhe und Entspannung in sein Leben bringen will, weiß mitunter gar nicht, wie sich das bewerkstelligen lässt. 

    So spreche ich in dieser Episode mit Mareike Müller, die nicht nur Gymnasiallehrerin, sondern auch Achtsamkeits-Coach und -Trainerin ist, darüber, wie Ruhe und Achtsamkeit unsere Akkus wieder aufladen und wir somit ausgeglichener unseren Alltag bewältigen können. Auch berichtet Mareike, wie sie ihre Schüler dabei anleitet, gleichfalls achtsamer zu sein. 

    In unserem Gespräch erfährst du, welche Kraft Achtsamkeit in sich birgt. Auch sie ist eine Art Muskel, der regelmäßig trainiert werden will. Je achtsamer wir werden, desto weniger kritisch sind wir mit uns selbst und anderen. Mal ehrlich, wie gut tut es uns, wenn wir aufhören, selbst unsere strengsten Kritiker zu sein? Und wenn wir offen sind, so meine Erfahrung, dann fällt es uns auch viel leichter Neues zu lernen und unsere Mitmenschen so sein zu lassen, wie sie sind. 

    Wie ist es für dich, wenn du mal keinen Aktivitäten nachgehst und ganz ruhig wirst und in dich hineinhorchst? Magst du Ruhe oder bereitet sie dir Unbehagen?

    Teile gerne deine Erfahrungen mit uns und schreibe sie an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Wir freuen uns von dir zu lesen und antworten dir, sobald es uns möglich ist.

     Alles Liebe

    C. Manuela & Mareike

     

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    Was die Welt bewegt – von werten und bewerten

    Kaum sehen wir etwas, zack, bekommt es auch schon eine Bewertung. So geben wir den Dingen, die geschehen oder uns umgeben fortwährend eine Bedeutung. Wir finden etwas schön, angenehm, wohltuend oder wir hadern, zweifeln, überlegen, sind unsicher und geben dem Ganzen keine Chance. Doch welche Folgen hat das privat und beruflich? Darüber spreche ich mit Tobias Breyer, einem Mitbegründer eines Start-up Unternehmens. 

    Als Geschäftsmann muss Tobias viele Entscheidungen treffen und jeder von ihnen geht eine Bewertung voraus. So erfährst du in unserer Unterhaltung, dass es oft Fingerspitzengefühl und Besonnenheit bedarf, wenn Neuerungen in einem Team besprochen werden. Neues umzusetzen bedeutet in den meisten Fällen alte Strukturen loszulassen. Findet jemand immer und immer wieder ein Haar in der Suppe, so gilt es darüber zu sprechen, wie sich Bedenken aus dem Weg räumen lassen. Es werden also stets die eigenen Erfahrungen gegen die eines anderen abgewogen und bewertet. Auch sprechen wir in unserer Unterhaltung über die positiven Absichten von Bewertungen und welche Erfahrungen wir mit dem Werten und Bewerten in unserem Alltag machen.

    Wie ist das bei dir? Hast du schon einmal bewusst darauf geachtet, wie du Situationen und Menschen bewertest? Was ist dir dabei aufgefallen? Schreib uns gerne deine Erfahrungen an kontakt@carmen-manulea-schmickler.de. Wir antworten auf jeden Fall. 

    Alles Liebe

    C. Manuela & Tobias

     

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