„Mir geht’s so sch…“ – Hilft jammern wirklich weiter?

Manchmal ist es zum Haareraufen. Nichts will klappen. Wer kennt solche Momente nicht? Doch warum jammern wir Menschen überhaupt? Über den vermeintlichen Sinn und die positive Absicht des Jammerns unterhalte ich mich mit Dr. Renate Mürtz-Weiss. Sie ist Ärztin, Coach und Trainerin. Lausche unserer spritzigen Unterhaltung und erfahre, was wir tun, wenn uns selbst nach jammern ist und wie wir aus einem Stimmungstief wieder herauskommen. 

Treffen zwei Coaches wie Renate und ich aufeinander, erwartetest du vielleicht, dass wir sagen: „Jammern hilft nicht.“ Doch so pauschal lässt sich das nicht beantworten. In unserem Gespräch erfährst du, warum es durchaus erst einmal nützlich sein kann, das einfach mal in Worte zu fassen und auszusprechen, was dich frustriert.

Bedenklich wird es für Renate und mich dann, wenn jemand in einer Dauer-Jammerschleife hängen bleibt. Es gibt Menschen, die haben von klein auf gelernt, dass sie Aufmerksamkeit erhalten, wenn es ihnen schlecht geht. Als Coaches wissen wir aus Erfahrung, dass es ein erster wichtiger Schritt ist sich bewusst zu machen, dass Jammern ein Verhalten ist. Oft hilft es zu verstehen, was hinter dem Jammern steht. Will jemand mehr Aufmerksamkeit, Hilfe oder einfach mal Zuwendung erhalten. Wer der Sache auf den Grund geht, der kann einem Jammerer viel leichter das geben, was er oder sie braucht. Das tut oft beiden gut. 

Wie ist das bei dir? Hat dir jammern schon mal geholfen und wie bist du aus diesem Tief wieder herausgekommen? 

Schreib uns gerne deine Erfahrungen an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Wir freuen uns von dir zu lesen und antworten dir, sobald es uns möglich ist. 

Alles Liebe

C. Manuela & Renate

 

Auf folgenden Seiten kannst du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren:

https://www.carmen-manuela-schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de
Dr. Renate Mürtz-Weiss: https://www.rm-coaching.com/

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